SolarMax 40

Germany
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Sternwarte Hohlstein
50° 49' 26'' N / 7° 08' 07'' O

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brüche, die in der Nähe der Sonnen- flecken aufleuchten, stellen span- nende und lohnende Beobachtungs- ziele dar.
Kurzum, die H-Alpha-Beobachtung ist einfach ungleich spannender als das alleinige Weisslichtstudium.
Ich persönlich finde aber auch das zeitlich eng beieinander liegende Beobachten beider Spektralbereiche sehr reizvoll. Hier zeigen sich inter- essante Zusammenhänge.
Ich wählte nicht nur gezielt wegen
des Wunsches nach Verwendung von Brennweiten bis 1000 mm das 10er Blockfilter, sondern auch we- gen einer Überlegung in Richtung ei- nes neuen Selbstbauprojektes.So spiele ich schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken, ob es nicht auch möglich wäre, sowohl das ERF/Etalon als auch das Blockfilter hinten am Okularauszug des Teles- kops zu befestigen und vor dem Ob- jektiv nur ein zusätzliches ERF zur

Vermeidung der Aufheizung der op- tischen Komponenten zu verwen- den? Natürlich sind da einige tech- nische Details zu klären, aber grundsätzlich könnte man mit die- ser Lösung auch größere Teleskop- optiken mit verbesserter Auflösung ohne Notwendigkeit der Anschaf- fung teurer und größerer H-Alpha- Filter einsetzen. Dazu mache ich mir jedoch an geeigneter Stelle auf meinen Selbstbau-Seiten die ent- sprechenden Gedanken, und viel-
leicht realisiere ich dieses Testpro- jekt ja auch einmal.
Den SM40 nutze ich gerne mit mei- nem 2"-APO-Refraktor oder dem 6"- FH-Refraktor mit 750 mm Brennwei- te. Bei letzterem existiert zwar bei stärkeren Vergrößerungen ein er- kennbarer Farbfehler, jedoch spielt dies für die H-Alpha-Beobachtung keine Rolle, da ohnehin nur die Wasserstoff-Linie beobachtet wird.
Auch meinen 6"-Intes-Maksutov ver-

wende ich mit dem SM40 dann, wenn wegen der größeren Brenn- weite von 1800 mm Ausschnitte der Sonne beobachtet werden sollen. Wegen der Zentralobstruktion des Maks wird der SM40 dann dezentral platziert.

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SM40 007
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