Sternwarte

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Sternwarte Hohlstein
50° 49' 26'' N / 7 08' 07'' O

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tonsäule kein Weg vorbei. Da ich aber auch mit meinem 12"-Newton (f/4) arbeite, kann man sich leicht errechnen, daß sein Okularauszug dann in einer Höhe von bis zu 250 Zentimetern schwebt. So wäre ich also mit einem ca. 80 cm hohen Leiterchen ständig auf Wander- schaft gewesen. Das entsprach nun keineswegs meiner Vorstellung von Bequemlichkeit in der eigenen Sternwarte. Andererseits zeigte sich, daß ich mit dem Rafraktor und dem Maksutov ohne Zenitspiegel und mit einem 20 cm hohen Schie- bepodest überaus bequem beob- achten konnte. So drängte sich au- tomatisch der Gedanke eines zwei- ten Bodens in einer Höhe von ca. 80 cm auf. Selbstverständlich mußte dieser für die Refraktor- und Maksu- tovbeobachtungen zu entfernen sein. So verschraubte ich an den Seitenwänden 6x6 Zentimeter dicke Tragebalken, auf denen in Querricht-










ung sechs dieser Balken als tragen- de Bodenelemente ruhen. Darauf wurden in Nut und Feder 20 mm starke Bodendielen verschraubt. Die Betonsäule wurde zur Vermeidung der Übertrag-
ung von Bewe-
gungsschwing-
ungen ausge-
spart und der
Boden in der
Mitte derart ge-
teilt, daß sich
die größere
Hälfte nach
oben zur Kopf-

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