Sternwarte

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Sternwarte Hohlstein
50° 49' 26'' N / 7° 08' 07'' O

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Herbst, Winter und Frühjahr 5° Cel- sius. Hierzu trägt natürlich das Klappdach in Leichtbauweise bei, das nicht isoliert ist und darüber hinaus über das ein odere andere Loch guten Kontakt mit der Außen-

welt hat. Die heißen Temperaturen und die hohe Sonneneinstrahlung im Sommer ist meiner Beobachtung zufolge die Achillesferse der ganzen Konstruktion. Hier übersteigt die Temperaturdifferenz den eben ge- nannten Wert manchmal deutlich. Jedoch bekommt man dieses Pro-
blem recht gut dadurch in den Griff, dass man das Dach einfach frühzei- tig komplett öffnet und dadurch ei- nen guten Luftaustausch und damit eine einigermaßen zeitnahe Tempe- raturangleichung erzielt. Übrigens gilt dies natürlich auch für die Beo-

bachtungsvorbereitung während der anderen Jahreszeiten.
Das Klappdach selbst besteht aus zwei Dachhälften, die jeweils zu bei- den Seiten ausgeklappt werden. Sie setzen sich aus einem äußeren Rahmen (Balken 6 x 6 cm), mittigen Stützdachlatten und oben aufge- setzten Tafeln aus Sperrholz zu- sammen. Den Regenschutz oben









drauf besorgen entsprechend groß zugeschnittene Zinkbleche aus dem Dachdeckerfachhandel. Sie sind sehr stabil, gleichzeitig leicht und nicht überaus teuer ;-)
Als einziges Problem bleibt die

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